Idealbild von Frauen

http://www.netmoms.de/nachrichten/warum-dieses-foto-eine-ganz-wichtige-nachricht-in-sich-traegt-119149/?obref=outbrain-www-hpo

Es geht nicht darum, dass Mutter und Kind nackt sind, auch nicht darum, dass das Kind im Schoß der Mutter liegt, sondern darum zu zeigen, dass es kein „Idealbild“ von Frauen gibt und auch nicht geben sollte. Menschen gewinnen ihre Schönheit nicht durch Idealbilder, Schminke oder Photoshop, sondern durch ihre Geschichten.

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Idealbild von Frauen

Dyskryminacja rasowa o statusie dogmatu

Rasizm hitlerowski był doktryną tworzoną dosyć chaotycznie, mylącą często różne pojęcia (rasa aryjska, rasa germańska, rasa nordycka) często nadając im raz szersze a raz węższe znaczenie w zależności od doraźnych celów politycznych. Za „podludzi” uznano np. aryjskich Słowian (zob. antyslawizm) nie dyskryminując np. nieindoeuropejskich Estończyków czy Węgrów. Podbito Norwegów i Duńczyków mimo iż są bardziej nordyczni niż Austriacy czy Niemcy z Bawarii. Heinrich Himmler podjął próby uzasadniania „aryjskości” Japończyków. Według typologii hitlerowskiej do rasy nordycznej zaliczono tylko około 55 procent mieszkańców III Rzeszy w 1938 r.
/za Wikipedią/

Dyskryminacja rasowa o statusie dogmatu

FRÜHLING DER SEELE

 Trakl_Fruehling

Aufschrei im Schlaf; durch schwarze Gassen stürzt der Wind,
Das Blau des Frühlings winkt durch brechendes Geäst,
Purpurner Nachttau und es erlöschen rings die Sterne.
Grünlich dämmert der Fluß, silbern die alten Alleen
Und die Türme der Stadt. O sanfte Trunkenheit
Im gleitenden Kahn und die dunklen Rufe der Amsel
In kindlichen Gärten. Schon lichtet sich der rosige Flor.

Feierlich rauschen die Wasser. O die feuchten Schatten der Au,
Das schreitende Tier; Grünendes, Blütengezweig
Rührt die kristallene Stirne; schimmernder Schaukelkahn.
Leise tönt die Sonne im Rosengewölk am Hügel.
Groß ist die Stille des Tannenwalds, die ernsten Schatten am Fluß.

Reinheit! Reinheit! Wo sind die furchtbaren Pfade des Todes,
Des grauen steinernen Schweigens, die Felsen der Nacht
Und die friedlosen Schatten? Strahlender Sonnenabgrund.

Schwester, da ich dich fand an einsamer Lichtung
Des Waldes und Mittag war und groß das Schweigen des Tiers;
Weiße unter wilder Eiche, und es blühte silbern der Dorn.
Gewaltiges Sterben und die singende Flamme im Herzen.

Dunkler umfließen die Wasser die schönen Spiele der Fische.
Stunde der Trauer, schweigender Anblick der Sonne;
Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden. Geistlich dämmert
Bläue über dem verhauenen Wald und es läutet
Lange eine dunkle Glocke im Dorf; friedlich Geleit.
Stille blüht die Myrthe über den weißen Lidern des Toten.

Leise tönen die Wasser im sinkenden Nachmittag
Und es grünet dunkler die Wildnis am Ufer, Freude im rosigen Wind;
Der sanfte Gesang des Bruders am Abendhügel.

FRÜHLING DER SEELE

Poszukiwania Portofino

Czasem poświęcam w całości dzień lub dwa „niemieckim tematom”. Buszuję w domowym księgozbiorze, buszuję w sieci, wędruję niespiesznie pomiędzy słowem, obrazem a muzyką…

I właśnie w taki szperaczy pierwszy weekend września ubiegłego roku spotkałam tę oto poetkę:
Maschę Kaléko. I przepadłam…

Posłuchajcie jednego z jej wierszy:
Mascha Kaléko „Blatt im Wind”

Jakiś czas temu wierszy Kaleko (czytanych przez niezawodnego Fritza Stavenhagena) posłuchać można było na stronie Deutsche Lyrik, niestety, obecnie są niedostępne. Natomiast pod tym adresem znalazłam bardzo ciekawe opracowanie: Pisarze między językami / Mascha Kaléko (pdf)

Hinter jedem Abschied steht ein Warten.
Wenn dein Schritt verhallt ist, sehn ich mich.
Wenn Du kommst, ist jeder Tag ein Garten.
– Aber wenn du fort bist, lieb ich dich…

Manchmal seh ich auf zu Sternmillionen.
Ob das Glück stets hinter Wolken liegt?
Ach, ich möchte in den Nächten wohnen,
wo kein „morgen” um die Ecke biegt.

Kommst du, sehn ich mich nach tausend Dingen,
wächst der Abgrund zwischen dir und mir,
Spür ich altes Fernweh in mir klingen.
– Aber wenn du fort bist, gilt es dir.

(…)

Lotnisko
/foto: Caligo/

 

 

 

Poszukiwania Portofino

Z dzieciństwa

Zmrok był jak skarbiec, co wypełniał przestrzeń,
gdzie chłopiec siedział ukryty w pomroce,
i kiedy matka weszła, jakby we śnie,
szklanka w kredensie cichym zadygoce.

Czuła, jak pokój zdradza jej obecność,
Pocałowała syna: Jesteś tutaj?…
Później spojrzeli w stronę fortepianu,
bowiem w niejeden zmierzch w jej pieśni nutach
dziwnie głęboko gubiło się dziecko.

Siedział cicho. Wzrok jego wielki jeszcze ciszej
zawisł na jej ręce, zgiętej od pierścienia,
co jakby szła przez zamieć bez wytchnienia,
z trudem przez białe szła klawisze.

/przełożył Mieczysław Jastrun/


Aus einer Kindheit

Das Dunkeln war wie Reichtum in dem Raume,
darin der Knabe, sehr verheimlicht, saß.
Und als die Mutter eintrat wie im Traume,
erzitterte im stillen Schrank ein Glas.
Sie fühlte, wie das Zimmer sie verriet,
und küßte ihren Knaben: Bist du hier?…
Dann schauten beide bang nach dem Klavier,
denn manchen Abend hatte sie ein Lied,
darin das Kind sich seltsam tief verfing.

Es saß sehr still. Sein großes Schauen hing
an ihrer Hand, die ganz gebeugt vom Ringe,
als ob sie schwer in Schneewehn ginge,
über die weißen Tasten ging.

Raum

/Aus: Das Buch der Bilder/

Z dzieciństwa